Ernst Bloch : Gespräch mit einem Philosophen

Präsentation des BR

Porträt des renommierten marxistischen Philosophen Ernst Bloch (1885-1977), der nach seiner Übersiedlung von der DDR in die Bundesrepublik von 1961 an Professor in Tübingen war. Im Interview äußert er sich u. a. über Karl May, Märchen im Allgemeinen, Grundgedanken der Philosophie, Hegel und Marx, über die Rolle des Kommunismus in seiner Philosophie, über Hoffnung und Zuversicht sowie über Berührungspunkte seiner Philosophie zur Religion.

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„Das Prinzip Hoffnung“, Hauptwerk des Atheisten und Materialisten Ernst Bloch, hat gerade unter den Theologen beider Konfessionen große Beachtung gefunden. Darin plädiert Bloch insbesondere dafür, dass Tagträume und geheime Wünsche des Menschen ernster genommen werden sollten, um dem Ziel allen Philosophierens ein Stück näher zu kommen: eine menschlichere Existenz.

Seit 1961 lebte Bloch in der Bundesrepublik, nachdem schon 1957 für ihn das Aus in der DDR gekommen war und seine Schüler mehr und mehr Repressalien unterworfen worden waren.

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